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Home / Forum / Gute Bilder jetzt per Software?
Gute Bilder jetzt per Software?
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XP38
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Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 27.11.2007 22:12    Titel: Gute Bilder jetzt per Software? Antworten mit Zitat

Ich frage mich, bedeutet heute ein gutes - ja vielleicht sogar perfektes - Bild mehr Arbeit am Computer als an der Kamera???

Ich habe den Eindruck gewonnen, dass man - vereinfacht gesagt - genügend Bilder schießt und diese dann solange "zurechtbearbeitet" bis ein gutes Bild raus kommt. Es scheint nicht mehr so sehr auf das Können an der Kamera als viel mehr auf das an der Software anzukommen.
Sicher gibt es in diese wie auch in jene Richtung Extreme...
Denn sicher können der eine oder andere mit beidem (Kamera/Software) virtuos umgehen Wink ... wie man an den Ergebnissen sieht.

Doch Fakt ist, das bei der Fotografie auch das fotografieren im Vordergrund stehen sollte.

Wie seht ihr das, wird noch genug fotografiert in der Fotografie oder schon zu viel editiert??
_________________
Meine Seite: www.xp38.de

Mein Traum: Nikon D300
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Oliver M.
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Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 160
: 1157

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich persönlich steht das Fotografieren im Vordergrund, die EBV ist in meinen Augen nur mittel zum zwecke ein gutes Foto noch das i-tüpfelchen zu geben.
Also das Bild minimal zu Optimieren, ab und zu experimentier ich zwar auch mit der EBV rum, aber das Ergebnis gefällt mir nur eine kurze Zeit.

Jedoch Bilder die durch die "Kamera" entstanden sind kann ich länger bewundern.


Mir gefallen z.B. Tonmapping, oder Digiart Bilder sehr sehr selten.
Und eine übertriebene EBV ist für mich nicht mehr fotografieren sondern
nur noch künstlersiche tätigkeit.
Der Reiz ein perfektes Bild in der Kamera entstehen zu lassen ist für
mich der Ansporn.

Es wird zwar nie "das perfekte Bild" geben, denn besser gibts immer Wink

Gruß Oli
PS.: nur noch bis zum 14.12 ausharren dann binich wieder öfters hier und aktiv "luftsprung"
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XP38
Member


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 14:41    Titel: Antworten mit Zitat

i-tüpfelchen ... das triffts gut
genau das sollte die digitale Bearbeitung in der Fotografie sein!
gibts eigentlich schon ne umfrage wieviele digital- bzw. analogfotografen wir hier haben?

PS: ja, ich werd jetzt auch aktiver sein...
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Astrogator
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 57
: 286

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich seh's genauso wie Oliver. Ich mache meine Bilder im RAW-Format, von daher gehört ein bisschen EBV dazu, schliesslich muss ja irgendwann ein JPEG-Bild rauskommen. Aber eigentlich bin ich auch ein Anhänger der "Das Bild entsteht in der Kamera"-Philosohpie. Obwohl ich ehrlich manchmal auch beeindruckt bin, wenn ich sehe was mit Photoshop und Konsorten möglich ist.

Gruss Astro
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Nobby
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 52
: 189

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Genau meine Meinung, was XP38 da schreibt. Man beachte nur die Punktevergabe. Natürlich gefallen mir verschiedene Bilder sehr gut in der Bearbeitung. Aber das hat mit dem eigentlichen Fotos nichts , aber auch gar nichts mehr zu tun. Gut wer Punkte sammeln will hat gute Karten, aber ich habe das Gefühl das einige normale Fotos dadurch weniger Beachtung finden.
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apple
Member


Anmeldungsdatum: 03.09.2007
Beiträge: 44
: 146

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Gute EBV ist die, die man nicht sieht!
meine meinung!
_________________
Kommt noch
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Pic Hunter
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 353
: 1884
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

dann gibt es aber noch die, die nicht eine hochwertige cam haben...


ICH zumbeispiel

wenn ich bei meinen fotos nicht etwas nachhelfe, könnte ich viele gar nicht zeigen weil die schrecklich aussehen...

verrauscht
hotpixel
unscharf
tonwertverkümmerung

blabla..

klar, ich könnte mir für was weiß ich wieviel hundert €'s ne gute cam kaufen...
leider schwimm ich aber nicht in geld...

Sad

an software kommt man nu mal schneller, wenn es sein muß, auch kostenlos...

Smile

soll jeder machen wie er meint...
ich schau mir gerne bilder an die richtig gut aussehen,,,
ob in der cam entstanden oder in der werkstatt
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Nobby
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 14.10.2007
Beiträge: 52
: 189

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Pic, Du hast in gewisser Weise natürlich recht, wenn Du Bilder bearbeitest, weil deine Kamera nicht so perfekt ist. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Ich hatte glaube ich schon einmal erläutert, das ich meine Fotos auch nach bearbeite, sprich Helligkeit, Schärfe oder auch begradigen. Aber das sind kleine Hilfsmittel die das Bild nicht Verändern, sondern nur Fehler die ich gemacht habe zu beheben. Und darin sehe ich schon einen Unterschied.

Wie gesagt ich habe nichts gegen eine Bearbeitung, da kommen interessante Sachen bei rum, aber mit normalen Fotographie hat das nichts mehr zu tun.
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Astrogator
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 57
: 286

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ich denke, es gibt zwei verschiedene Schienen. Zur einen mal die Nachbearbeitung/Korrektur der Bilder. Wie gesagt, ich versuche möglichst das perfekte Bild aus der Kamera zu bekommen. Als Informatiker sitze ich eh schon genug vor dem Bildschirm, von daher ist fotografieren mein Hobby, nicht EBV Razz
Auf der anderen Seite gibt es die Fotomontagen, Collagen, was auch immer. Das ist sicher für sich eigenständig Kunst und nicht weniger anspruchsvoll - in meinen Augen sogar anspruchsvoller weil ich es nicht kann Very Happy - aber es hat mit fotografieren wie ich es verstehe nur am Rand zu tun.
Fotografieren so wie ich es verstehe hat das Ziel aus der Kamera heraus ein gutes Bild zu schaffen, mit den Korrekturmöglichkeiten die einem EBV heute bietet. Bei den Fotomontagen ist das fotografieren eben nur ein Teilschritt.

Gruss Astro
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apple
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Anmeldungsdatum: 03.09.2007
Beiträge: 44
: 146

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Früher hat man das halt über filter oder chemische behandlungen in der dunkelkammer gemacht. Fotografie hat für mich immer etwas mit kunst zu tunm und solange es einem gefällt darf man so ziemlich alles anwenden. Und Fotografie erstreckt sich über einen so weit gefächerten interressenraum dass man nie alle geschmäcker abdecken kann.
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Startail
Teammitglied


Anmeldungsdatum: 01.10.2006
Beiträge: 144
: 2319
Wohnort: Moers

BeitragVerfasst am: 28.11.2007 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich auch nicht mit den guten Cams mithalten kann, muss ich meine Bilder auch aufpeppen sonst bringt es nichts Sad
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Oliver M.
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Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 160
: 1157

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Also eine "gute" bzw. "schlechte" Kamera gibt es in dem Sinn nicht.
Der der hinter der Kamera sitzt macht die Aufnahme und ein guter Mann
macht auch gute Bilder mir einer "schlechten" Kamera.

Man muss in dem Sinn nur die Eigenheiten des zu benützenden Werkzeugs Wissen und anwenden können.
Das in der Digitalen Fotografie eine gewisse Bearbeitung bedarf ist und sollte jedem klar sein, besonders wenn man in RAW-Fotografiert bleibt es
nicht aus das man eine gewisse Bildoptimierung machen muss.

Diese beschränkt sich aber auf reine Optimierung.
(Tonnwertanpassung, Schärfe, Sättigung etc...)
Wobei im RAW-Format der Fotograf die Arbeit der Software internen Kamera übernimmt (Die bei jpg/tiff Bildern üblich).
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XP38
Member


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fang mal von hinten an.
Gute/schlechte Kamera. Natürlich - das sehe ich so wie du Oliver - hängt das Ergebnis primär von dem Können des Fotografen ab. Es gilt allerdings, je technisierter die Kamera ist, dasto mehr Möglichkeiten hat der Fotograf - sprich: desto besser sind die Voraussetzungen.

Der Kompaktkamera-Trend geht leider dahin, dass man nurnoch abdrückt und die Kamera das bild schon vorbearbeitet - geht echte Fotografie dadurch verloren? Richtig fotografieren - in seinen urtümlichsten Grundeigenschaften - lernt man eigentlich erst richtig mit einer sehr alten SLR kennen (Practica & Co, ohne Automatik) ... aber das ist ein anderes Thema (neuer Thread?)

RAW-Fotografie. Natürlich müsst ihr die Dateien bearbeiten... Das ist eben der Trend der Technisierung, dass man seine Bilder üblicherweise nachbearbeitet. Die Tatsache, das das bei allen Digitalfotgrafen der Fall ist, macht die Bilder aber wieder vergleichbar.

Doch alles was über das normale "Nachbearbeiten" hinausgeht sollte anders betrachtet und deklariert werden.
Sicher ist PS & Co eine Kunst und ich ziehe meinen imaginären Hut vor Leuten die das beherrschen! Doch ich bitte diese 2 Gebiete völlig getrennt voneinander zu betrachten, und das ist auch das Problem: Das die klassische Fotografie nur das Rohmaterial zur ... künstlerischen Bildgestaltung ... liefert und deshalb eben NICHT vergleichbar ist mit (größtenteils) natürlich belassenen Fotos!!

So, das wars erstmal ^^ "Ich habe fertig"

Gruß Benjamin
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Astrogator
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 21.11.2007
Beiträge: 57
: 286

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke der Kompaktkamera-Trend hat sich gegenüber früher nur in einem Punkt verändert. Früher hat man zwei oder drei 36-Filme aus den Ferien mit nach Hause genommen und heute werden ein paar GB produziert und dann auf den üblichen Plattformen veröffentlicht. Es gibt einfach viel mehr Bilder aber die Qualität dieser "Schnappschüsse" ist nicht besser oder schlechter geworden. Naja, tendenziell eher besser was die technische Qualität angeht, aber nicht wenn man auf Bildkomposition oder andere Aspekte schaut.

Das man fotografieren mit einer alten SLR lernt, naja, das sehe ich eigentlich anders. Ich habe früher in jungen Jahren sehr viel fotografiert, eben genau mit einer SLR ohne Automatik. Das hat sicher dazu geführt, dass ich mich Dingen wie Blende, Zeit und dem Wechselspiel auseinandersetzen musste. Aber ein Lerneffekt war sehr schwer zu erreichen. Erstens brauchte man viel Disziplin um jedes Foto zu dokumentieren (Blende, Belichtungszeit, Brennweite, Aufnahmezeit usw) und dann sah man das Resultat erst nach der Entwicklung. Heute kann ich mit meiner DSLR sofort am gleichen Objekt die Auswirkung verschiedener Einstellungen sehen und damit ist der Lerneffekt in meinen Augen viel grösser. Ich setze heute nach über 10 Jahren Pause in der Fotografie nach ein paar Monaten Wiedereinstig mit einer DSLR die Blende und Belichtungszeit viel sicherer als früher nach Jahren der Fotografie mit einer SLR - natürlich nicht perfekt, bin ja ein ewig lernender Smile

Zum Thema Nachbearbeitung, es wurde schon gesagt, dass man früher auch schon "getrickst" hat. Mit Filtern oder techniken bei der Entwicklung in der Dunkelkammer. Aber Filter gibt's auch heute noch bei der digitalen Fotografie, die Entwicklung fand beim Thema Dunkelkammer statt. Der Zugang zur digitalen Dunkelkammer ist heute einer viel breiteren Masse möglich als früher zu analogen Zeiten. Ich hatte das Glück in meiner Schulzeit für lau die Dunkelkammer meiner Schule benutzen zu dürfen. Aber das war auf Schwarz/Weiss beschränkt. Und selbst von denjenigen die zu Hause eine Dunkelkammer betrieben haben, werden die wenigsten in Farbe gearbeitet haben.

Gruss Astro
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Schakatak
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beiträge: 58
: 404

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin auch der Meinung, jeder sollte so arbeiten, wie es IHM gefällt. Fotografie hat in meinen Augen sehr viel mit

"Motive sehen" und mit "Bildschnitt" und "Bildkomposition"

zu tun. Den Rest erledigt man mit der Bildbearbeitung am Rechner. Was macht ihr mit Fotos, die flach und lau sind? Die schmeisst doch keiner weg. Da versucht man doch, mit der entsprechenden Bildbearbeitung mehr herauszuholen, oder irre ich mich da.

Gut, im zeitalter der digi Fotografie kann man viele Bilder ballern und dann auch viele löschen. Das mache ich z.B. nicht so. Ich schieße zwar auch einige Bilder aber ich versuche, den guten Rest der Qualität eben mit der Bildbearbeitung herauszuholen.

Aber trotzdem sollte jeder es so halten, wie ER es meint, nicht wie andere es meinen. Nur der eigene Geschmack entscheidet letztendlich. Zwar sollen die Bilder auch anderen gefallen aber doch in erster Linie einem selbst.
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XP38
Member


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Mit alter Kamera lernen.
Ok, stimmt. Es ist schlicht und einfach bequemer und von daher geb ich mich ja auch der neuen technik (bald *freu*) geschlagen.
Und ich habe es ja auch mit einer analogen Automatik gelernt (bzw. lerne es noch).

Nachbearbeitung
Natürlich gehört, wie gesagt, ein gewisses Maß an Bearbeitung zur Fotografie und hat schon immer dazu gehört; aber man sollte eben gewissenhaft zwischen stärker korrigierten Bildern und "normalen" unterscheiden!
Doch wo ist die Grenze??
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Analil
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Anmeldungsdatum: 04.06.2007
Beiträge: 33
: 292

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt keine Grenze, warum auch ?

Dann könnte man gleich die Kategorie
( DigiArt,Tonemapping ) löschen.
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Michail K
Aktiver Member


Anmeldungsdatum: 25.08.2007
Beiträge: 53
: 352

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

warum sollte man nicht die Bildbearbeitung nutzen wenn es ein die Möglichkeit gibt seine Bilder besser zu präsentieren
wenn ich ein Foto mache und Zu hause sehe ich die Belichtung oder es stört irgendwas im Bild oder der Schatten hätte noch was mehr sein können
so wie ich es vielleicht durch die Kamera gesehen habe aber
zu hause sieht das ganz anders aus warum sollte ich nicht versuchen
es so hinzu bekommen wie ich es gesehen habt

Ihr habt ja sicher mal im Fernsehen oder wo auch immer
gesehen wie ein Fotomodell Abbgelichtet wird dastehen 6 Leute herum
und versuchen mit irgendwelcher Sachen das besondere Licht Schatten
Oder mit einem weißen Hintergrund es so hin zu bekommen dass das Objekt top aussieht also für mich nichts anderes als wenn ich mit dem Computer vielleicht den Hintergrund Versuche freizustellen oder ein spezieller Effekt zu erzielen es gibt sicherlich auch Fotografen die nur
mit der Kamera bewaffnet Fotos machen
aber sonst sicherlich nicht ohne Hilfsmittel und das ist auch auf jeden Fall eine Bearbeitung oder?

und wenn ich mir immer die top Listen anschaue sind es meistens
Bilder die mit irgendwelchen Hilfsmitteln bearbeitet wurde am Computer oder Vorort
ist eben reine Geschmackssache

Very Happy
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XP38
Member


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

klar, aber es geht ja darum Leistungen vergleichbar zu machen!

Zitat:
und wenn ich mir immer die top Listen anschaue sind es meistens
Bilder die mit irgendwelchen Hilfsmitteln bearbeitet wurde am Computer oder Vorort
ist eben reine Geschmackssache

Ja genau das is das Problem! Die einen bringen Leistung im fotografieren und die anderen im Nachbearbeiten!!!

Das is genau das, wenig bearbeitete Bilder haben nicht viele Chancen gegen die (mehr oder weniger stark) idealisierten Bilder.
Das sollte man irgendwie noch abgrenzen.
Ich weis, das das schwierig is, aber man sollte drüber nachdenken!
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XP38
Member


Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 15
: 25
Wohnort: bei Zwickau

BeitragVerfasst am: 29.11.2007 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

falls es jemand interessiert:
http://hermes.zeit.de/pdf/archiv/2004/36/Foto_36.pdf
Ein Artikel in der ZEIT über Analogfotografie
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