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Home / Forum / Alles scharf?
Alles scharf?
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Bernd Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 28 : 474 Wohnort: Essen
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Startail Teammitglied

Anmeldungsdatum: 01.10.2006 Beiträge: 198 : 3066 Wohnort: Moers
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Verfasst am: 23.09.2008 16:55 Titel: |
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Das ist echt krass, was da wohl noch auf uns zukommt ? Ich fange dann mal an zu sparen  |
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Lichtmaler Aktiver Member

Anmeldungsdatum: 11.01.2008 Beiträge: 90 : 1097
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Verfasst am: 23.09.2008 17:16 Titel: |
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Zitat "Bilder entstehen erst im Computer" - das ist doch jetzt auch schon so - in zunehmendem Maße werden die Fotos immer mehr "verfummelt" von Fotografie bleibt da nicht mehr viel.  |
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Lumix Member

Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 44 : 738 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 23.09.2008 18:16 Titel: |
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>>immer mehr "verfummelt<<
So ganz Unrecht hast Du nicht.
Ist aber im Moment der Trend.
LG Dieter |
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Jürgen Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 195 : 1268
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Verfasst am: 23.09.2008 20:51 Titel: |
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Es geht um die Innovation, nicht ums verfummeln Die Technik ist nicht aufzuhalten und die ist in Kombination zu sehen.... Cam und Software... daran wird kein Weg vorbei gehen... wir, die wir Heute schon zur alten Garde gehören, werden es mit Staunen beobachten und hoffentlich beim Alten bleiben... versuchen Werte zu erhalten und zu überliefern die kommende Fotografen mit Erstaunen und ein wenig Verständnislosigkeit betrachten werden. Zu hoch gegriffen... vielleicht, vielleicht auch nicht
Gruß
Jürgen |
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Lumix Member

Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 44 : 738 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 23.09.2008 22:16 Titel: |
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Jürgen,
Die Community heist "Hobby-fotografen"
Ich muß Feststellen,daß es immer mehr
in die EBV,sprich Bearbeitung geht,und
Normale Fotos immer weniger Kommentiert
und Bewertet werden,und wenn nur sehr
kärglich,während die " Verfummelten Fotos"kaum daß sie
Eingestellt sind fast sofort Kommentiert und Bewrtet werden.
Fotografie soll einfach Spaß machen.
Nicht jeder,und dazu zähle ich mich auch,
ist so Fit in der EBV daß er Fotos so Bearbeiten kann,
wie die Profis hier.
Ich mußte schon Feststellen,das der eine oder
andere,der hier Fotos Eingestellt hat,Verschwunden ist.
Das nur mal zu "Hobby-Fotografen"
Dem einen oder anderen wird mein Posting nicht
gefallen.Aber damit kann ich Leben.
Aber das hatten wir schon mal in Digimania.
LG Dieter |
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HeinBerg Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 171 : 979 Wohnort: Heinsberg
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Verfasst am: 24.09.2008 03:27 Titel: |
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Dieter, früher hieß das 'Color-Foto' und bei jedem Treffen, "haste gesehen, müssen wir auch mal versuchen" und dann ging der "Streit" los über Velvia, Agfa, Fuji usw. usw.
den ersten Preis gewann ein Sandwich-Dia aus unserem Club
Bernd, schon heute geht ganz viel, ob man das braucht um sein Ding zu machen - muss halt jeder für sich entscheiden _________________ Grüße, Hein |
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Monika Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 50 : 447 Wohnort: Nähe BHV
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Verfasst am: 24.09.2008 04:11 Titel: |
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| Lumix hat Folgendes geschrieben: |
.... Normale Fotos immer weniger Kommentiert
und Bewertet werden,und wenn nur sehr
kärglich,während die " Verfummelten Fotos"kaum daß sie
Eingestellt sind fast sofort Kommentiert und Bewrtet werden.... |
Könnte das nicht evtl. auch an der Qualität der "normalen" Fotos liegen? Ich für meinen Teil schätze auch die normale Fotografie sehr ... Eine Mischung aus Handwerk und Kunst oder was verstehst Du unter "normaler Fotografie"? Ein Fotograf MUSS sein Handwerk beherrschen, wie auch jeder Schreiner, Elektriker und/oder Friseur. Mit dazu braucht ER allerdings noch eine gehörige Portion Kreativität und Phantasie. Erst das und für mich auch wirklich erst das, macht einen guten Fotografen aus. Was man zweifelsohne an seinen Bildern sieht, auch ohne dass sie großartig durch die EBV (von der Umwandlung von RAW zu jpg und der Komprimierung mal abgesehen) gegangen sind. Leider denkt aber heut zu Tage jeder der eine Knipse in der Hand hat, er wäre Fotograf und seine Bilder wären das Non plus Ultra, obwohl ihm selbst die Grundkenntnisse der Fotografie fehlen .... und er weder das Handwerkszeug noch das handwerkliche Geschick und Wissen darum hat. Und selbst wenn er es dann hat, ist der Schritt vom "einfachen, normalen" Fotografen bis zu einem wirklich guten Fotografen der mit seinen Bildern aus der Masse heraus sticht, ein langer Weg.
| Lumix hat Folgendes geschrieben: |
Nicht jeder,und dazu zähle ich mich auch,
ist so Fit in der EBV daß er Fotos so Bearbeiten kann,
wie die Profis hier.....
LG Dieter |
Ich wusste gar nicht, dass hier Profis sind... oder verdient hier einer sein Geld mit Fotografie bzw. hat den Beruf des Fotografen erlernt.... Oder was muss man Deiner Meinung nach gelernt haben?
Das meine Gedanken am Morgen dazu ....
Wünsche allen einen guten Tag.
Gruß Monika |
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Jürgen Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 195 : 1268
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Verfasst am: 24.09.2008 05:40 Titel: |
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| Lumix hat Folgendes geschrieben: |
Jürgen,
Die Community heist "Hobby-fotografen"
Ich muß Feststellen,daß es immer mehr
in die EBV,sprich Bearbeitung geht,und
Normale Fotos immer weniger Kommentiert
und Bewertet werden,und wenn nur sehr
kärglich,während die " Verfummelten Fotos"kaum daß sie
Eingestellt sind fast sofort Kommentiert und Bewrtet werden.
Fotografie soll einfach Spaß machen.
Nicht jeder,und dazu zähle ich mich auch,
ist so Fit in der EBV daß er Fotos so Bearbeiten kann,
wie die Profis hier.
Ich mußte schon Feststellen,das der eine oder
andere,der hier Fotos Eingestellt hat,Verschwunden ist.
Das nur mal zu "Hobby-Fotografen"
Dem einen oder anderen wird mein Posting nicht
gefallen.Aber damit kann ich Leben.
Aber das hatten wir schon mal in Digimania.
LG Dieter |
Moin Dieter...
ja, die Com heißt hobby-fotografen und Deine Feststellung trifft sicher auch in einem gewissen Maße den Nagel auf den Kopf. Was ich meinte war, dass es ohne innovativen Umgang mit dem Thema keinen Fortschritt geben würde. In Vergangenheit waren es oftmals die Nichtfachleute welche die größten Innovationen in bestimmten Bereichen erzielten... Beispiele gibt es derer genug. Gerade deswegen, weil hier Hobbyfotografen unterwegs sind, die ihr Geld nicht damit verdienen müssen, bleibt der kreative Anteil nicht auf der Strecke... und das ist auch gut so Abgesehen von den immer und gerne strittig diskutierten Qualitätskriterien die zur Beurteilung von Fotos subjektive Anwendung finden, ist es eben auch immer dem Geschmack des Betrachters überlassen Arbeiten wie auch immer zu "werten".
Dieter, auch auf die Gefahr hin mich jetzt unbeliebt zu machen und/oder überheblich rüber zu kommen: Alle Hobbyfotografen haben den unsagbar und sehr unterschätzten Vorteil keine Ergebnisse erzielen zu müssen. Die Vorstellung eines Kunden zu realisieren, zu visualisieren ist eine zum Teil sehr beschränkende, einengende und bisweilen sogar kreativitätstötende Arbeit... Davon ist der Hobbyfotograf befreit. Manchmal würde ich mir wünschen, dass jeder diese Erfahrung einmal machen dürfte... mit dem Druck des Erfolges und der Erwartung des Kunden fotografieren zu müssen... und mit den Konsequenzen eines misslungenen Ergebnisses zu leben. Es eröffnet eine andere Sichtweise auf das Thema "Fotografieren aus Spaß am Hobby" Es würde manch einen befreien und ihn dazu führen seine Arbeiten mit ganz anderen Augen zu sehen... entspannter vielleicht, mit noch mehr Freude vielleicht. Ich beneide die kreative Art und Weise, wie hier aus Spaß an der Sache Arbeiten erstellt und gezeigt werden. Dazu gehört eben auch die Bearbeitung und Verfremdung... wie es schon immer war! Früher hießen die Werkzeuge anders und erforderten zusätzliches, handwerkliches Geschick... Entwicklung, Pinsel, Sprühtechniken waren die Werkzeuge zur Verfremdung, Verbesserung oder nenne es Verfummeln Hinzu kommt, dass die Bewertung und Kommentierung von etwas "außergewöhnlicheren" Arbeiten immer leichter fällt, da sie mehr Ansätze für Kritik, Lob, Bewunderung und/oder Diskussionen bietet, als eine Arbeit die Du in dieser Art zum x-ten Male siehst und bei der Du die Beurteilung unter anderem von Deinen eigenen Kenntnissen, dem User und seinen nachvollziehbaren Fähigkeiten abhängig machst. Und Dieter, im Umkehrschluss bedeutet dies doch nicht, dass die Verfummelten mittels Profi EBV bearbeiteten Fotos besser, anders zu bewerten oder womöglich die Highlights diese Com sind... davon ist HF doch wirklich weit entfernt... und das ist sicher nicht nur meine Meinung.
Du stellst in letzter Zeit hervorragend "bearbeitete" (ich nenne es jetzt bewusst nicht "verfummelte" ) Arbeiten aus... Dieter, wie darf ich diese bewerten? Auch das ist doch eine Art der Verfremdung, die nachträglich passierte. Oder fotografierst Du tatsächlich im s/w Modus? Lass uns dieses Thema weiter mit so viel Spaß an den Ergebnissen genießen... egal wie sie entstanden sind. Es macht mir sehr viel Freude Eure Arbeiten hier zu sehen und zu kommentieren... unter anderem weil so viele"normale" und nicht verfummelte Fotos dabei sind. Aber die "anderen Fotos" gehören eben auch dazu und bereiten mir die gleiche Freude!
Ok, genug geschrieben, zu viel, zu lang, eigentlich viel zu früh für mich...
Gruß und einen guten Tag wünsche ich allen...
Jürgen |
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Matthias L. Aktiver Member

Anmeldungsdatum: 04.08.2008 Beiträge: 130 : 596 Wohnort: Schlierschied (im Hunsrück)
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Verfasst am: 24.09.2008 06:21 Titel: |
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| Lumix hat Folgendes geschrieben: |
Jürgen,
Die Community heist "Hobby-fotografen" |
Und EBV gehört zum digitalen Fotografie-Hobby nun mal zwingend dazu, auch bei Dir
Es gibt hier geniale Arbeiten, die ich so nicht hinkriege, hab ich auch keinen Bock drauf das zu lernen, da fehlt mir die Zeit. Diese Arbeiten kann man mögen, muss aber nicht. Manche gefallen mir supergut, bei anderen isses einfach nicht mein Ding.
Wie Jürgen schon schrieb: solche Arbeiten fallen durch ihre "Noch-Nicht-So-Dagewesen-Eigenschaft" halt einfach mehr auf, als die zehntausendste Blume, die auf der fünftausendsten Wiese steht
Sei mal ehrlich: Dir fallen - auch abseits der Fotografie - ungewöhnliche Sachen sicher auch mehr auf und Du bist eher geneigt Dir über solche Dinge Gedanken zu machen, hab ich Recht ?
Diese Gedanken sind natürlich nur eine mögliche Erklärung. Der von Dir beobachtete Sachverhalt ist natürlich richtig und lässt sich wohl auch nicht wegdiskutieren oder wegargumentieren  _________________ Liebe Grüße aus dem Hunsrück, Matthias. |
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streulicht Seiteninventar

Anmeldungsdatum: 13.12.2007 Beiträge: 222 : 1265
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Verfasst am: 24.09.2008 08:55 Titel: |
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bis hier hin, wurde wirklich alles Wesentliche gesagt. Ich würde auch keine Trennung ziehen wollen.Diese Streitigkeiten gab es wirklich schon lange vor der Digi-Zeit. Naturfotografen vers Dokumentaristen..Abbildung vers Ausdrucksfotografie (Kunst)
Wer das Medium nutzt, um sich auszudrücken..kommt um künstliche Verfremdung gar nicht herum, ja: er will sie zwingend. Jürgen hat es auf den Punkt gebracht: wir sind ja deutlich "freier"
Was ich unanständig finde: wenn Dokumentaristen, ihre Bilder verfälschen: Kriegsberichterstatter, Rauch in den Himmel kopieren, wo keiner war ( deshalb neuerdings die Selbstverpflichtung von Bildjournalisten, ein "M" (für manipuliert) in solchen Fällen, in das Bild zu drucken.
Was ich nicht mag: die Verflachung der Bildästhetik durch eine Retousche-Lust, in bisher nie bekanntem Ausmaß (extrem bei TV-und Lifestyle-Zeitschriften zu sehen)..
Oder der Hyperrealismus, der sehr oft durch übertriebenes ToneMapping ensteht
.
Jede Zeit hat aber ihre Eigentümlichkeiten und auch Lächerlichkeiten hervorgebracht..Moden..
Der Betrachter muss ja auch erst noch lernen: nicht jede Bearbeitung, die auf den ersten Blick toll aussieht, hat wirklich Substanz oder hat gar etwas mit Kunst zu tun.
Bevor es zu lang wird: wir sollten nicht einen Trennsttrich ziehen, zwischen dieser und jener Auffassung von Fotografie.
Ein "normales" Foto ist ein langweiliges Foto. Das hat Monika auf den Punkt gebracht.
Ein weitgehend unbearbeitetes Foto ( also über die üblichen, notwendigen Raw-Entwicklungen hinaus gehende Bearbeitung)..muss aber beileibe kein "normales" Foto sein  |
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Matthias L. Aktiver Member

Anmeldungsdatum: 04.08.2008 Beiträge: 130 : 596 Wohnort: Schlierschied (im Hunsrück)
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Verfasst am: 24.09.2008 11:13 Titel: |
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| streulicht hat Folgendes geschrieben: |
Ein weitgehend unbearbeitetes Foto ( also über die üblichen, notwendigen Raw-Entwicklungen hinaus gehende Bearbeitung)..muss aber beileibe kein "normales" Foto sein  |
klasse formuliert. das unterscheidet dann eben den knipser von dem fotografen
(wobei ich mit "fotograf" nicht den beruf meine !) _________________ Liebe Grüße aus dem Hunsrück, Matthias. |
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Pete Member
Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 44 : 728 Wohnort: Ratingen
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Verfasst am: 24.09.2008 17:17 Titel: |
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| Lumix hat Folgendes geschrieben: |
Jürgen,
Die Community heist "Hobby-fotografen"
Ich muß Feststellen,daß es immer mehr
in die EBV,sprich Bearbeitung geht,und
Normale Fotos immer weniger Kommentiert
und Bewertet werden,und wenn nur sehr
kärglich,während die " Verfummelten Fotos"kaum daß sie
Eingestellt sind fast sofort Kommentiert und Bewrtet werden.
Fotografie soll einfach Spaß machen.
Nicht jeder,und dazu zähle ich mich auch,
ist so Fit in der EBV daß er Fotos so Bearbeiten kann,
wie die Profis hier.
Ich mußte schon Feststellen,das der eine oder
andere,der hier Fotos Eingestellt hat,Verschwunden ist.
Das nur mal zu "Hobby-Fotografen"
Dem einen oder anderen wird mein Posting nicht
gefallen.Aber damit kann ich Leben.
Aber das hatten wir schon mal in Digimania.
LG Dieter |
Na, Dieter, wieder bei Deinem Lieblingsthema? Das hatten wir aber nicht nur einmal beil DMC, so alle paar Woche haben wir wieder bei Null angefangen.
Was Du damit erreichen willst, das Thema immer wieder zu aktualisieren, bleibt mir verborgen.
Gruß Pete |
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Lumix Member

Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 44 : 738 Wohnort: Kassel
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Verfasst am: 24.09.2008 17:49 Titel: |
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>>Es geht um die Innovation, nicht ums verfummeln Die Technik ist nicht aufzuhalten und die ist in Kombination zu sehen.... Cam und Software... daran wird kein Weg vorbei gehen... wir, die wir Heute schon zur alten Garde gehören, werden es mit Staunen beobachten und hoffentlich beim Alten bleiben... versuchen Werte zu erhalten und zu überliefern die kommende Fotografen mit Erstaunen und ein wenig Verständnislosigkeit betrachten werden. Zu hoch gegriffen... vielleicht, vielleicht auch nicht
Gruß
Jürgen<<
Pete,Ich habe nur zu dem Posting von Jürgen Geschrieben.
Es sollte keine Neue Diskusion werden.
Ausserdem habe ich drauf Hingewiesen,daß wir das in
Digimania schon mal hatten.
LG Dieter |
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Dirk Aktiver Member

Anmeldungsdatum: 06.04.2008 Beiträge: 53 : 844 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 24.09.2008 18:38 Titel: |
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Aber gerade die Mischung aus verfummelten und unverfummelten Fotos macht doch eine Foto-Community aus.
Sicherlich unterscheiden sich die stark Bearbeiteten Fotos schon in den Thumbnails gegenüger den "Normalen"
Sie werden dann wohl auch, so denke ich weil im kleinen schon interessanter ,öfter angeklickt und im weiteren Verlauf auch mehr kommentiert.
Dieter ich kann deine Beobachtung verstehen...das ist aber der Lauf der Dinge und ich selber laufe auch manchmal mit
Es macht ab und zu sehr viel Spass mal etwas zu verfummeln.
Gruß Dirk |
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rascho Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 99 : 425 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 24.09.2008 19:45 Titel: |
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--- VERFUMMELN-----
Schon allein die Wortwahl ist eine Provokation!
Wenn ein Bild bearbeitet wird, gehe ich davon aus, daß dieses nicht "irgendwie", sondern in Sinne der Bildintention geschieht. Wenn sowas "gefummelt" wird, ist es schlechte Arbeit und damit auch ein schlechtes Bild.
Ich finde Bildbearbeitung auch dann immer unpassend und falsch, wenn man versucht, nichtssagende Bilder damit aufzuwerten, das geht in der Regel nach hinten los.
Wenn ich ein Bild bearbeite, habe ich es auch für diesen, oder einen ähnlichen Verarbeitungsproszeß fotografiert, es war mir also bei der Belichtung schon klar, was am Ende rauszukommen hat. Das ist übrigens eine Vorgehensweise, die so alt, wie die Fotografie selbst ist. Es wird gerne der Satz benutzt: "Ein Foto entsteht zuerst im Kopf".
Wohl wahr, genau da liegt häufig das Problem, egal ob bearbeitet, oder nicht, ich habe den Eindruck, daß einige recht planlos fotografieren, da fehlt es an Bildidee und häufig auch am techn. Grundwissen, was dann dabei rauskommt, wissen wir alle.
Es ist sch…..egal wie ein Bild entsteht, es muß Interesse wecken, durch seine Bildsprache faszinieren und/oder berühren, eben Emotionen wecken, dann ist es gut, egal, ob es mit einer teuren Kamera gemacht wurde, oder im Kartoffeldruck entstanden ist, das ist nebensächlich.
Eine platt fotografierte Ente, oder Blüte, oder was weiß ich, ist stinklangweilig und fotografisch recht anspruchslos.
Ich bin kein Gutachter einer Versicherung, der möglichst realistisch einen Sachverhalt dokumentieren muß, das sollte man den Bildern hoffentlich ansehen.
Auch ein wenig, bis gar nicht bearbeitetes Bild muß „vorbereitet“ werden, das vermisse ich in einigen Fällen hier, da wir hochgeladen, was bei genauerer Betrachtung auch locker in den „runden Ordner“ wandern könnte. Das ist nicht schlimm, aber man muß es sagen dürfen.
Ansonsten schließe ich mich voll und ganz Jürgen, Matthias u. Streulicht an.
Gruß, Ralf |
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Monika Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 50 : 447 Wohnort: Nähe BHV
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Verfasst am: 24.09.2008 20:05 Titel: |
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| rascho hat Folgendes geschrieben: |
--- VERFUMMELN-----
Schon allein die Wortwahl ist eine Provokation!
Wenn ein Bild bearbeitet wird, gehe ich davon aus, daß dieses nicht "irgendwie", sondern in Sinne der Bildintention geschieht. Wenn sowas "gefummelt" wird, ist es schlechte Arbeit und damit auch ein schlechtes Bild.
Ich finde Bildbearbeitung auch dann immer unpassend und falsch, wenn man versucht, nichtssagende Bilder damit aufzuwerten, das geht in der Regel nach hinten los.
Wenn ich ein Bild bearbeite, habe ich es auch für diesen, oder einen ähnlichen Verarbeitungsproszeß fotografiert, es war mir also bei der Belichtung schon klar, was am Ende rauszukommen hat. Das ist übrigens eine Vorgehensweise, die so alt, wie die Fotografie selbst ist. Es wird gerne der Satz benutzt: "Ein Foto entsteht zuerst im Kopf".
Wohl wahr, genau da liegt häufig das Problem, egal ob bearbeitet, oder nicht, ich habe den Eindruck, daß einige recht planlos fotografieren, da fehlt es an Bildidee und häufig auch am techn. Grundwissen, was dann dabei rauskommt, wissen wir alle.
Es ist sch…..egal wie ein Bild entsteht, es muß Interesse wecken, durch seine Bildsprache faszinieren und/oder berühren, eben Emotionen wecken, dann ist es gut, egal, ob es mit einer teuren Kamera gemacht wurde, oder im Kartoffeldruck entstanden ist, das ist nebensächlich.
Eine platt fotografierte Ente, oder Blüte, oder was weiß ich, ist stinklangweilig und fotografisch recht anspruchslos.
Ich bin kein Gutachter einer Versicherung, der möglichst realistisch einen Sachverhalt dokumentieren muß, das sollte man den Bildern hoffentlich ansehen.
Auch ein wenig, bis gar nicht bearbeitetes Bild muß „vorbereitet“ werden, das vermisse ich in einigen Fällen hier, da wir hochgeladen, was bei genauerer Betrachtung auch locker in den „runden Ordner“ wandern könnte. Das ist nicht schlimm, aber man muß es sagen dürfen.
Ansonsten schließe ich mich voll und ganz Jürgen, Matthias u. Streulicht an.
Gruß, Ralf |
Ralf,
Du "sprichst" mir aus der Seele, besser hätte man es wohl kaum ausdrücken können. Danke.
Gruß Monika |
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Lichtmaler Aktiver Member

Anmeldungsdatum: 11.01.2008 Beiträge: 90 : 1097
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Verfasst am: 25.09.2008 04:28 Titel: |
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Ganz ruhig Leute - "Verfummelt" wurde hier schon öfter benutzt. Es ist einfach als Synonym für "bearbeiten" benutzt worden - einfach ein anderes Wort dafür und schon gar keine "Provokation".
Fotografie ist und bleibt für mich die Gestaltung eines Fotos mit der Kamera durch Perspektive, Zeit und Blendenwahl.
Alles was danach kommt, kann sein muss aber nicht. Teilweise für mich einfach nur Effekthascherei.
So, einmal noch Büro, dann Wochenende!
Gruß Thomas |
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streulicht Seiteninventar

Anmeldungsdatum: 13.12.2007 Beiträge: 222 : 1265
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Verfasst am: 25.09.2008 10:14 Titel: |
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Thomas: es gibt viel Effekthascherei..klar. Es gibt überhaupt viel Unsinn auf der Welt.
Deine Definition von Fotographie , ist aber extrem redundant. Demnach lernen angehende Fotografen ca. 90% Ballast?
Was ist mit der Schwaz/Weiss-Fotografie: die funktioniert ohne Labor überhaupt nicht.
Und in der Digitalen Fotografie, hättest du nur graue, unansehnliche Fotos, ohne ebv.
Es war schon immer so..: das Aufnehmen mit Hilfe der Kameratechnik und die spätere Aufbearbeitung, gehören zusammen, wie eineiige Zwillinge.
Ich weiss, denke ich, was du meinst (bin selber auch noch mit Kameras unterwegs gewesen, die keinen Autofokus, keine Belichtungsmessung--ja, noch nicht mal etwas zum manuellen scharfstellen!..hatten..)...deine verkürzte Definition lenkt aber die Diskussion in eine grundsätzliche ..und das ist eher irreführend, als förderlich. |
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rascho Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 02.08.2008 Beiträge: 99 : 425 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 25.09.2008 11:04 Titel: |
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| Lichtmaler hat Folgendes geschrieben: |
.......
Fotografie ist und bleibt für mich die Gestaltung eines Fotos mit der Kamera durch Perspektive, Zeit und Blendenwahl.
Alles was danach kommt, kann sein muss aber nicht. Teilweise für mich einfach nur Effekthascherei.
So, einmal noch Büro, dann Wochenende!
Gruß Thomas |
Dann war die Dunkelkammer auch schon immer Teufelswerk für Dich ???
Ich denke, daß die Bearbeitung immer zum Foto gehört, es ist manchmal mehr und manchmal ist es eben weniger.
Natürlich sollte man da nicht übertreiben, aber ein kategorisches Ablehnen jeglicher Bearbeitung ist Quatsch und hat es in der Fotografie auch (wenn man ehrlich ist) nie gegeben.
Gruß, Ralf _________________ Was nützt dir das ganze Glück, wenn du Pech hast ? |
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