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Home / Forum / Wie seid ihr zur Fotografie gekommen?
Wie seid ihr zur Fotografie gekommen?
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Sascha Site Admin


Anmeldungsdatum: 17.04.2005 Beiträge: 914 : 803 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 22.01.2006 21:42 Titel: Wie seid ihr zur Fotografie gekommen? |
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Frage oben.
Bei mir war es ganz simpel, immer schon interesse für die Fotografie gehabt, beruflich oft bei Videodrehs dabei (alls Assi), und selbst Lust im Privaten etwas dazu zu machen. Direkt in die Digitale Fotografie eingestiegen (Analog war immer nur ein teures Spiel) mit zuerst einer Billigen und dementsprechend schlechten 2Mp Kompaktkamera, und dann ziemlich Flott auf eine D70 aufgerüstet. Seitdem gehe ich auch wieder vor die Türe  _________________ rate da pix |
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HeinBerg Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 13.11.2005 Beiträge: 171 : 969 Wohnort: Heinsberg
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Verfasst am: 22.01.2006 22:54 Titel: |
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@ Sascha " Seitdem gehe ich auch wieder vor die Türe "
heißt das im Klartext Sascha, ich dürfte eigentlich mit meiner HP nicht vor die Türe ?
Bei mir hat alles damit angafangen das meine Mutter meinte, ich müsse Fotograf werden - ganz 50 Jahre ist es noch nicht her - seit dem fühle ich mich ohne Knipse nackt und geh nicht vor die Türe - ich bin kein Fotograf geworden, ich wollte und konnte nicht auf meine Mutter hören
Grüße, heinberg |
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Sascha Site Admin


Anmeldungsdatum: 17.04.2005 Beiträge: 914 : 803 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 22.01.2006 23:05 Titel: |
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| HeinBerg hat Folgendes geschrieben: |
@ Sascha " Seitdem gehe ich auch wieder vor die Türe "
heißt das im Klartext Sascha, ich dürfte eigentlich mit meiner HP nicht vor die Türe ?
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Es war eigentlich gemeint das ich seitdem ich Fotografiere wieder vor die Türe gehe (ansonst verbrachte ich meine Zeit mit Freunden und Freundin meist daheim). Aber - wenn ich es nochmal lese kann man das wirklich falsch verstehen... unglücklich Formuliert. _________________ rate da pix |
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Cano Aktiver Member
Anmeldungsdatum: 25.11.2005 Beiträge: 74 : 89 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 23.01.2006 06:44 Titel: |
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| Sascha hat Folgendes geschrieben: |
Seitdem gehe ich auch wieder vor die Türe  |
Der Anreiz, wieder regelmäßig vor die Tür zu gehen, war bei mir der Hauptgrund, weshalb ich mich nach langjähriger Pause wieder der Fotografie zugewandt habe. Angefangen hat es, als ich 13 oder 14 war. Da schenkte mir mein Vater seine Voigtländer Vitessa T, ein für damalige Verhältnisse ausgezeichneter Fotoapparat, den ich mir in diesem Alter nie hätte leisten können. Meine erste eigene Anschaffung war eine russische Spiegelreflex mit M 42 Gewinde. Mehr war für mich als Schüler nicht drin, zumal ich noch Geld für eine Dunkelkammerausrüstung locker machen mußte. Als Student liebäugelte ich mit einer Nikon. Aus Kostengründen wurde es jedoch eine Canon AE-1, der später eine Canon EF und eine Mittelformatkamera (6 x 6) von Mamiya folgten. Nachdem ich die AE-1 und die Mamiya nebst einigen Objektiven im Schweiße meines Angesichts vier Wochen durch Hongkong und Japan geschleppt hatte, verlor ich zunehmend die Lust an der Fotografie und hängte Ende 1982 meine Kameras an den Nagel. Fortan fotografierte ich im Grunde nur noch im Urlaub, und zwar mit einer Autofokus-Kamera von Canon (AF35M).
Nachdem die digitalen Kameras immer besser und billiger geworden waren, beschloß ich im Herbst 2002, mit einen Teil meiner brachliegenden analogen Ausrüstung die Anschaffung einer Kompaktkamera zu finanzieren. Ernsthaft fotografieren wollte ich damit nicht. Die Kamera war eher für die Fälle gedacht, in denen es ganz nützlich ist, sofort über die gemachten Bilder verfügen zu können. Damit fing das Elend an. Ich hatte wieder Blut geleckt und war bereits nach einer Woche todunglücklich mit meiner neuen Kamera, die lediglich über ein Dreifach-Zoom verfügte und kaum manuelle Einstellungen zuließ. Zwei Wochen später besaß ich eine Fuji S602 Zoom, die im Telebereich immerhin auf 210 mm kam und die aufgrund ihres elektronischen Suchers zumindest an eine Spiegelreflex erinnerte. Zum vollkommenen Glück fehlte mir jetzt nur noch eine richtige SLR. Ich hätte nicht gezögert, mir eine Canon 300D anzuschaffen, wenn diese Kamera ein ihrem Preis entsprechendes Äußeres gehabt hätte. Gut 2000 Mark waren mir für einen solchen zweifarbigen Plastikbomber allerdings entschieden zuviel. So dauerte es noch bis März 2004, bis ich am Ziel meiner Wünsche angelangt war. Einen Tag nach ihrer Einführung auf dem deutschen Markt konnte ich die Nikon D70 mein eigen nennen. Seit diesem Tag bin ich für Canon verloren (als Fotograf, nicht als Bürobetreiber). |
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psykoman Member

Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 36 : 119 Wohnort: Straden
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Verfasst am: 23.01.2006 21:05 Titel: |
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Hab schon immer gerne fotografiert, so mit 15 wars halt immer bei Partys, Veranstaltungen etc. Bald bin ich dran draufgekommen, dass da auch mehr geht
Hab dann öfters mit der Canon 3000 (analog) von meinem Vater fotografiert. Hat mich aber immer schon gestört dass ich solange warten musste bis die Bilder entwickelt sind (für eigene Dunkelkammer irgendwie net so wirklich Geld, Wissen, Zeit gehabt).
Drum war ich dann froh als die Digicams auf den Markt kamen. Hab allerdings lange gespart, bis ich mir letzten Sommer die EOS 350 gekauft habe mit der ich glücklich bin  |
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